Galerienszene Wien: zeitgeistig, pulsierend und experimentierfreudig

Wien hat sich in den vergangenen Jahrzehnten zu einer bedeutenden Drehscheibe für zeitgenössische Kunst entwickelt. Als ausgesprochen zeitgeistig, anspruchsvoll und diskursfähig erweist sich vor allem das Programm seiner Galerien. 
   
  
 
  
    
  
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  Galerie Meyer Kainer, Ausstellungsansicht, Franz West,  Epiphanien , 2011. Foto: Tina Herzl.

Galerie Meyer Kainer, Ausstellungsansicht, Franz West, Epiphanien, 2011. Foto: Tina Herzl.


„Wien rockt!“, befand das deutsche Kunstmagazin art in seiner Augustausgabe 2010 und widmete der pulsierenden und experimentierfreudigen Wiener Kunstszene gleich die Titelstory. Auch heute noch will man diese Diagnose gerne bestätigen. Wien verfügt bekanntermaßen über ein reiches kulturhistorisches Erbe. Daneben stößt man hier auf derart viel Zeitgeistiges wie in kaum einer anderen Metropole. In einer Stadt, in der das Leben im internationalen Verlgleich noch immer leistbar ist, kann sich Kreativität gut und dauerhaft entfalten. So ist Wien nicht nur Lebensmittelpunkt vieler junger, sondern auch international etablierter Künstlerinnen und Künstler, deren Karrieren hier aufgebaut wurden. Neben den Kunstschaffenden sind es in Wien vor allem die Galeristinnen und Galeristen, die dafür sorgen, dass die Räder im Kunstbetrieb nicht stillstehen. Durchschnittlich sechs Ausstellungen im Jahr bestreitet eine Galerie. Der Eintritt ist frei, die hier ausgestellte Kunst kann man kaufen, muss man aber nicht. Damit liefern Galerien ein kaum zu überbietendes Bildungsangebot.

 Georg Kargl Fine Arts, Ausstellungsansicht, Nadim Vardag, 2012/13.

Georg Kargl Fine Arts, Ausstellungsansicht, Nadim Vardag, 2012/13.

Eingebettet in eine hohe Dichte an Museen und Institutionen für zeitgenössische Kunst, besticht Wiens Galerienlandschaft durch ihr hochaktuelles Programm. Durch die regelmäßige Teilnahme an internationalen Kunstmessen haben sich zahlreiche Wiener Galerien einen internationalen Ruf erarbeitet und so zur Wahrnehmung der Donaumetropole als Hotspot für zeitgenössische Kunst beigetragen. Vor allem ab den ausgehenden 1990er-Jahren erlebte die Wiener Szene einen enormen Aufschwung durch die Formierung neuer Galeriencluster. Die Galerien Meyer Kainer, Martin Janda, Krobath und Steinek verlegten ihre vormaligen Standorte in die nahe der Wiener Secession, der Akademie der bildenden Künste und des Museumsquartiers gelegene Eschenbachgasse, in deren Verlängerung – der Gumpendorferstraße – die Knoll Galerie zu finden ist. Von hier wiederum ist es nur ein kurzer Fußweg zur Galerie Hubert Winter, die 1998 vom ehemaligen Sitz in der Wiener Innenstadt in eine direkt hinter dem Museumsquartier gelegene Gasse übersiedelte. Dem traditionellen Typus der First- oder Second-Floor-Galerie setzte man in dieser Gegend das direkt von der Gasse aus zugängliche Kunsterlebnis entgegen.

Ihren Ausgang hatte diese Entwicklung in der Schleifmühlgasse auf Initiative von Georg Kargl (Georg Kargl Fine Arts) genommen. Auch hier, im sogenannten Freihausviertel, nur einen Steinwurf vom traditionellen Wiener Naschmarkt entfernt, haben sich Tür an Tür die Gabriele Senn Galerie, Christine König Galerie und Kerstin Engholm Galerie zur Jahrtausendwende hin angesiedelt. Auch Andreas Huber, ein Galerist der jüngeren Generation, zog nach und verlegte seinen ursprünglichen Galerienstandort schon vor einer Weile in die attraktive Gasse, die zudem mit chilligen Lokalen und trendigen Shops lockt.

 Kerstin Engholm Galerie, Ausstellungsansicht, David Ben White,  Living Room , 2013.

Kerstin Engholm Galerie, Ausstellungsansicht, David Ben White, Living Room, 2013.

   
  
 
  
    
  
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  Galerie Martin Janda, Ausstellungsansicht, Mladen Stilinović , 2014. Foto: Markus Wörgötter.

Galerie Martin Janda, Ausstellungsansicht, Mladen Stilinović , 2014. Foto: Markus Wörgötter.

   
  
 
  
    
  
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    Galerie nächst St. Stephan Rosemarie Schwarzwälder, Ausstellungsansicht, Katharina Grosse,  Snakes lie between her and the shore , 2013. Foto: Markus Wörgötter.

Galerie nächst St. Stephan Rosemarie Schwarzwälder, Ausstellungsansicht, Katharina Grosse, Snakes lie between her and the shore, 2013. Foto: Markus Wörgötter.

 Projektraum Viktor Bucher, Ausstellungsansicht, Michael Schrattenthaler,  Es gibt viel zu tun,  2014.

Projektraum Viktor Bucher, Ausstellungsansicht, Michael Schrattenthaler, Es gibt viel zu tun, 2014.

Während Viktor Bucher mit dem Projektraum selben Namens in der zentrumsnahen Praterstraße die Stellung hält, trugt Josephine Wagner mit der Gründung ihrer Galerie Raum mit Licht 2006 zur zusätzlichen Belebung von Wien-Neubau bei, einem Viertel, das in den vergangenen Jahren vor allem zur Keimzelle jungen Modedesigns und aufstrebender Architekturbüros avancierte. Ihr Engagement abseits des „business as usual“ zeigte in diesem Stadtteil zuvor schon Ursula Krinzinger mit der Gründung der Krinzinger Projekte. In dem ehemaligen Fabrikgebäude wurde unter anderem die Reihe „Curators Collectors Collaborations“ initiiert. Kuratoren konzipieren hierfür Ausstellungen mit Werken, die man für gewöhnlich nicht zu sehen bekommt: Werke aus Privatsammlungen. Darüber hinaus wird in Form eines Artists-in-Residence- Programms internationalen Künstlern die Möglichkeit gegeben, vor Ort mit Wien-Bezug zu produzieren.

Die Haupträumlichkeiten der Galerie Krinzinger befinden sich in der Wiener Innenstadt, wo auch Rosemarie Schwarzwälders Galerie nächst St. Stephan, die Galerie Charim und die Galerie Ernst Hilger seit den 1970er und -80er Jahren situiert sind. Galeriegründungen jüngeren Datums hat aber auch dieses traditionelle Viertel zu verzeichnen. So setzt etwa Emanuel Layr hier seit Beginn der Nullerjahre auf Künstler, die noch vor wenigen Jahren als Emerging Artists galten, heute aber auch dem Besucher internationaler Kunstmessen ein Begriff geworden sind. In Salzburg befindet sich seit Jahrzehnten die Galerie von Mario und Waltraud Mauroner. Seit 2004 agiert Mario Mauroner Contemporary Art zusätzlich von der Wiener Innenstadt-Dependance aus. Auch in der Galerie Elisabeth & Klaus Thoman in Innsbruck fiel 2011 der Entschluss, zusätzlich in das Herz von Wien zu expandieren. Zwei Jahre zuvor hatte Galerist Ernst Hilger zudem gezeigt, welche Gegenden sich abseits des Stadtzentrums im Namen der Kunst erschließen lassen. Mit der Gründung der Hilger BROTKunsthalle und etwas später mit der von Hilger NEXT wurde das Areal einer ehemaligen Brotfabrik im 10. Wiener Bezirk zur Anlaufstelle für Kunstliebhaber.  

 Hilger NEXT, Ausstellungsansicht, Cameron Platter,  Hungry, Hungry , 2015. Foto: Katharina Stögmüller.

Hilger NEXT, Ausstellungsansicht, Cameron Platter, Hungry, Hungry, 2015. Foto: Katharina Stögmüller.

 Galerie Elisabeth & Klaus Thoman, Ausstellungsansicht, Tal R,  Fog over Malia Bay,  2013. Foto: Lena Kienzer.

Galerie Elisabeth & Klaus Thoman, Ausstellungsansicht, Tal R, Fog over Malia Bay, 2013. Foto: Lena Kienzer.

In den Aktivitäten der Wiener Galeristinnen und Galeristen, derer es freilich noch einige zu erwähnen gäbe, spiegelt sich die Lebendigkeit eines Ortes wider, an dem sich in den vergangenen Jahren viel getan hat und der dennoch über Potenzial zur Verjüngerung verfügt. Was die ProtagonistInnen der Szene auszeichnet, ist das gemeinsame Engagement, das sie bei aller internationalen Umtriebigkeit für ihre Stadt aufbringen. Neben jährlich stattfindenden Projekten wie curated by_vienna oder dem Vienna Gallery Weekend ist dieser Blog ein weiteres Beispiel dafür.