Curated by_Jeanette Zwingenberger

Curated by_Jeanette Zwingenberger

Daniele Buetti’s Models lassen ihr Gesicht mit Tattoos ihrer Lieblingsmarken Dior oder Cartier markieren. Weltweit versammeln sich Menschen auf öffentlichen Plätzen zu den Performances von Spencer Tunick, um nackt auf dem Boden aneinandergereiht, Teil seiner Installation zu werden.

Curated by_Marcus Andrew Hurttig

Curated by_Marcus Andrew Hurttig

Ausgehend vom Leitkonzept Tomorrow Today, das eine kritische Hinterfragung der kapitalistischen Strukturen des Kunstmarkts darstellt, wird die Künstlergruppe FAMED aus Leipzig ihre Rauminstallation Privileg der Umstände in der Gabriele Senn Galerie verwirklichen.

Curated by_Rózsa Zita Farkas

Curated by_Rózsa Zita Farkas

2015’s Curated by_vienna takes as it’s premise an accelerationist view of our present, that we may be in a sci-fi moment of capitalism (that is, witnessing its ruin). That we may be standing on a precipice, tipping its delicate balance towards something seductive – a moment of foreplay with a post-capitalist future.

Curated by_Veit Loers

Curated by_Veit Loers

Today und Tomorrow führen immer wieder ins Yesterday, vor allem in Wien. Neïl Beloufas (* 1985, l. in Paris) Verwendung von Objekten und Installationen ist eine Besitznahme von vorhandenen Strukturen meist in die kapitalistische und imperialistische Wertewelt hinein. We are safe now heißt die Installation.

Curated by_Harald Falckenberg

Curated by_Harald Falckenberg

Die Ausstellung ist dem Label – im höflichen österreichischen Sprachgebrauch: dem Etikett – gewidmet, einer offenbar aussterbenden Spezies. Wie von Geisterhand dirigiert, verschwinden Labels weltweit von der Bildfläche. Man sagt, die Künstler wollen sie angeblich nicht mehr und Kuratoren naturgemäß schon gar nicht.

Curated by_Myriam Ben Salah

Curated by_Myriam Ben Salah

In her essay Gaze of Sci-Fi Wahabi (2007–2008), Qatari- American artist and writer Sophia Al-Maria describes the contemporary Arabian Gulf as “a region acting as an uncanny preview of long-imagined futures/nows, where love is mediated by mobile and death conquered by camera.”

Curated by_N.O.Madski

Curated by_N.O.Madski

Es beginnt mit einer Bühne, von unten beleuchtet. Man könnte sich die Figur darauf als aufrecht vorstellen, aktuell liegt sie aber – zu müde von der Performance, um weiterzumachen. Unser Unverständnis der Protagonistin wandelt sich, wenn wir ihre Überreste beobachten, sezieren, was von ihr übrig ist, die noch sichtbaren Lebensspuren deuten.

Curated by_Katharina Gregos

Curated by_Katharina Gregos

Die Gruppenausstellung It's Money Jim, but not as we know it reflektiert über das sich wandelnde Verständnis, die Beschaffenheit und unsere Wahrnehmung von Geld sowie dessen Verwendung und Rolle in der Welt von heute.

Curated by_Catherine Chevalier & Benjamin Hirte

Curated by_Catherine Chevalier & Benjamin Hirte

Ich habe diese Fantasievorstellung in der Lee Loza-no, Dan Graham und Stephen Kaltenbach sich in einem Raum befinden, drauflosreden und Ideen austauschen. Mein persönlicher Traumtrilog. Oder ein Zweierdialog mit Lee als Verbindungsglied.

Curated by_Friederike Nymphius

Curated by_Friederike Nymphius

In den 1966 publizierten „Notes on Sculpture“ verwies Robert Morris auf die Bedeutung von Autonomie und Gestalt in der zeitgenössischen Bildhauerei. Er propagierte eine Skulptur, welche die Form zu ihrem Thema werden ließ und jegliches malerische Element wie Farbe eliminierte.