Curated by_Clemens von Wedemeyer

Galerie nächst St. Stephan Rosemarie Schwarzwälder

 Exhibition View, Galerie nächst St. Stephan, Ständige Rezeption, curated by_Clemens von Wedemeyer, 2010, Photo: Markus Wörgötter

Exhibition View, Galerie nächst St. Stephan, Ständige Rezeption, curated by_Clemens von Wedemeyer, 2010, Photo: Markus Wörgötter

Ständige Rezeption
Gezeigt werden Werke, die sich mit Fragen von subjektiver und öffentlicher Wahrnehmung in Film und bildender Kunst beschäftigen. Verschiedene Sichtweisen – von der abstrakten Geste bis zum dokumentarischen Video – führen zu einer gesamtheitlichen Wahrnehmung.
„Reception Area“ meint wörtlich Empfangsbereich, die Schaltstelle zwischen Kundenzone und Geschäft, und im übertragenen Sinn das Areal zwischen Kapital und Werk: den Ort des ersten Kontakts. Was der Betrachtende wahrnehmen soll, ist meist nur das Bild oder der Film; doch verändern die Umgebung und die allgemeine Aufnahme des Werkes die Bedeutung einer Arbeit in der individuellen Wahrnehmung.
Diese Ausstellung geht vom Rechteck als Fläche, die klassischerweise im Kino als Leinwand ins Auge fällt, als erste „Reception Area“ aus. Sukzessive erschließt sich die zweite Bedeutung von
„Reception“ als Informationsverarbeitung in einer erweiterten Wirklichkeit der Galerie, die filmisch wie performativ untersucht wird.

Clemens von Wedemeyer


Works by
Ulf Aminde
Douglas Gordon
Marlene Haring
David Lamelas
Hito Steyerl
Arnold von Wedemeyer
Carey Young

 

Clemens von Wedemeyer (*1974 in Göttingen) lebt und arbeitet in Berlin.

 

 Exhibition View, Galerie nächst St. Stephan, Ständige Rezeption, curated by_Clemens von Wedemeyer, 2010, Photo: Markus Wörgötter

Exhibition View, Galerie nächst St. Stephan, Ständige Rezeption, curated by_Clemens von Wedemeyer, 2010, Photo: Markus Wörgötter

 Exhibition View, Galerie nächst St. Stephan, Ständige Rezeption, curated by_Clemens von Wedemeyer, 2010, Photo: Markus Wörgötter

Exhibition View, Galerie nächst St. Stephan, Ständige Rezeption, curated by_Clemens von Wedemeyer, 2010, Photo: Markus Wörgötter