Curated by_Egija Inzule

Curated by_Egija Inzule

Welche spezifischen und spontanen Räume, Situationen und Beziehungen können generiert werden in einem Kontext, in dem viele so tun, als ob die Zeit bis ins Unendliche vorgeplant und vorbesetzt wäre? Wenn die Zukunft als unausweichliche Fortsetzung gegenwärtiger Trends dargestellt und gehandelt wird?

Curated by_Rike Frank

Curated by_Rike Frank

Ein wesentliches Charakteristikum des Bettes ist, so ließe sich behaupten, sein Changieren zwischen persönlicher und kollektiver Architektur: Mehr als jedes andere Möbel markiert es über seine manifesten Konturen hinaus einen Raum, der zwischen der Medialität einer gesellschaftlichen Bühne und der Vorstellung der Existenz eines uneinnehmbaren Ortes oszilliert.

Curated by_Liam Gillick & Rachel Harrison

Curated by_Liam Gillick & Rachel Harrison

At the invitation of Galerie Meyer Kainer Liam Gillick and Rachel Harrison have worked in parallel. There is no traditional curating of work here to support a narrative or thesis. For the artists The Century of the Bed begins with the disappearance of the bed as form.

Curated by_Magalí Arriola

Curated by_Magalí Arriola

Überall waren Mäuse, aber sie wurden erst entdeckt, als sie tot waren. Da lagen sie – unter dem Bett, zwischen den Büchern, im Honigtopf ertrunken oder in einer kleinen Schachtel in den Händen des kleinen Jungen. Der Junge jagte mit der toten Maus das kleine Mädchen durch den langen Korridor.

Curated by_Maja & Reuben Fowkes

Curated by_Maja & Reuben Fowkes

Die Ausstellung #underthestars thematisiert ökologische Alternativen zur tragisch passiven Figur des 24 Stunden am Tag schuftenden immateriellen Arbeiters, der zuviel Zeit im Bett verbringt – er antwortet auf E-Mails, erstellt Videoclips für soziale Netzwerke, er interagiert virtuell, geht tatsächlich aber nirgends hin.

Curated by_Moritz Küng

Curated by_Moritz Küng

Zum diesjährigen Leitmotiv The Century of the Bed, das von der spanischen, in Princeton dozierenden Architekturtheoretikerin Beatriz Colomina vorgeschlagen wurde, hat die Galerie den Schweizer Kurator Moritz Küng (*1961 in Luzern, wohnt in Barcelona) eingeladen, der seinerseits eine neue Rauminstallation der österreichischen Künstlerin Aglaia Konrad (*1960 in Salzburg, wohnt in Brüssel) präsentieren wird.

Curated by_Luca Lo Pinto

Curated by_Luca Lo Pinto

In allen Künsten gibt es eine physische Komponente, die nicht mehr auf die gleiche Weise betrachtet oder behandelt werden kann wie früher – völlig unbeeinflusst durch unser modernes Wissen und Handlungspotenzial. Während der vergangenen zwanzig Jahre sind weder Gegenstand noch Raum noch Zeit das geblieben, was sie von jeher waren.