Curated by_Christoph Doswald

Curated by_Christoph Doswald

The aestheticication of the everyday world through advertising and mass media, seen most recently in the digital photo industry, has successively increased since the invention of printing technology, having developed a virtually intolerable dominance in the present era.

Curated by_Thomas Locher

Curated by_Thomas Locher

Die gegenseitige Durchdringung von Kunst und Leben als Wunschvorstellung der Avantgarden, ausgerichtet auf ein „anderes Leben“, das ein besseres sein sollte, scheint sich vor allem in ökonomischer und sozialer Hinsicht vollzogen zu haben. Vormals emanzipatorische Begriffe haben ein fröhliches Nachleben in der Welt des Managements, der Arbeitswelt, in versicherungstechnischen Direktiven oder geschichtspolitischen Fiktionen.

Curated by_Will Benedict

Curated by_Will Benedict

Anita Leisz and Nora Schultz share an interest in how procedures of construction relate to the human body, inform daily activity, and manifest realities, but their shared concern for the sculptural issues of balance, volume, mass, interiority and exteriority diverge at the crucial point of determining what it is that makes a finished object.

Curated by_Simina Neagu

Curated by_Simina Neagu

How could we envision a break in the endless succession of work and leisure that constitutes our everyday life? Are we able to identify the ‘lines of flight’ imbedded in the seemingly impenetrable cycle of daily existence? And ultimately, can we truly escape the “atrophy of experience” induced by modernity, as Walter Benjamin suggested?

Curated by_Suzy M. Halajian / Marlies Wirth

Curated by_Suzy M. Halajian / Marlies Wirth

Betrachtet man die Frage, wie sich Kunst und Leben zueinander verhalten vor dem Hintergrund von Weiners Arbeit wird offenbar, was er selbst in seiner Referenz zu Wittgenstein zitiert: „Ein Ausdruck hat nur im Strome des Lebens Bedeutung“. Die wechselseitige Verknüpfung von Kunst und Leben ist in die Arbeit Lawrence Weiners eingeschrieben.

Curated by_Katya García-Antón

Curated by_Katya García-Antón

Sind wir sexuell so befreit wie wir wünschen? In Ulrike Lienbachers Ausstellung Interieurs, Modelle bei Krinzinger Schottenfeldgasse ist Sex – neben Sport – ein zentrales Thema. Der Körper als Folie, auf dem sich gesellschaftliche Phänomene machtvoll abbilden, ist eine der Grundannahmen für Lienbachers Werk, das sich aus Zeichnungen, Objekten, installativen Arrangements, Fotografie und Videos aufbaut.

Curated by_Alexander Streitberger

Curated by_Alexander Streitberger

Bertolt Brechts Konzeption eines Theaters, in dem das Gegenwärtige nicht isoliert, sondern innerhalb seines Entstehungsprozesses zu verstehen ist, soll als Ausgangspunkt der Ausstellung “Prozesse” dienen. Das Bild als Visualisierung künstlerischer Vorgehensweisen, sowie die normalerweise aus bestehenden “fertigen” Kunstwerken ausgegrenzten materiellen Zeugnisse und Indizien der Werkerzeugung treten hier in den Vordergrund.