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Christine König Galerie
curated by Dr. Friedemann Malsch

Adresse
Schleifmühlgasse 1A
1040 Wien

Barrierefreiheit
barrierefrei

Kurator*innen
Dr. Friedemann Malsch
Dr. Friedemann Malsch
CV

Dr. Friedemann Malsch (*1955) Studierte Kunstgeschichte, Geschichte, Französisch, Soziologie und Städtebau in Freiburg, Bonn und Paris. Freier Kritiker und Kurator in Köln 1983-93. Kustos für zeitgenössische unst im Museum Strassburg 1993-6. 1996 Gründungsdirektor des Kunstmuseum Liechtenstein Vaduz, und sein Direktor bis 2021.

Q&A

Welcher Aspekt von „Untold Narratives“ ist für die Ausstellung, die Sie kuratieren, relevant?

Nicht „unerzählt“, sondern „oft übersehen“. 


Wie würden Sie Ihre kuratorische Praxis beschreiben? 

In der Regel inspiriert oder irritiert von einem Kunstwerk oder einem künstlerischen Konzept, setzen mein eigenes Denken und meine Intuition ein, durchlaufen zahlreiche Phasen des Zweifels und der Reflexion (im Austausch mit den Künstlern oder auch nicht) und führen zur endgültigen Form der Ausstellung.


Was unterscheidet sie von anderen kuratorischen Ansätzen?

Kein Formalismus, keine kontextuelle Überfrachtung, kein Aktivismus, sondern das Anbieten von Impulsen, um das eigene Denken zu starten, basierend auf der Wahrnehmung.

 

Wie haben Sie die Künstler ausgewählt, die Sie eingeladen haben?

In einer Gruppenausstellung muss jedes künstlerische Konzept mit dem Hauptthema verbunden sein und gleichzeitig mit anderen Konzepten der Ausstellung interagieren. 


Was motiviert Sie dazu, Ausstellungen zu kuratieren?

Die Kraft der Kunst besteht darin, zu zweifeln, zu suchen, zu fragen, anstatt zu behaupten, zu argumentieren, zu antworten. Kunst erweitert den Rahmen der Wahrnehmung und des Denkens, ermöglicht einen offenen Zugang zu faszinierenden Themen des Lebens (individuell und/oder gesellschaftlich), ohne etwas vorzugeben. Kuratieren in seiner besten Form respektiert diese Kraft und versucht, sie für ein breiteres Publikum zu übersetzen. 

Q&A

Welcher Aspekt von „Untold Narratives“ ist für die Ausstellung, die Sie kuratieren, relevant?

Nicht „unerzählt“, sondern „oft übersehen“. 


Wie würden Sie Ihre kuratorische Praxis beschreiben? 

In der Regel inspiriert oder irritiert von einem Kunstwerk oder einem künstlerischen Konzept, setzen mein eigenes Denken und meine Intuition ein, durchlaufen zahlreiche Phasen des Zweifels und der Reflexion (im Austausch mit den Künstlern oder auch nicht) und führen zur endgültigen Form der Ausstellung.


Was unterscheidet sie von anderen kuratorischen Ansätzen?

Kein Formalismus, keine kontextuelle Überfrachtung, kein Aktivismus, sondern das Anbieten von Impulsen, um das eigene Denken zu starten, basierend auf der Wahrnehmung.

 

Wie haben Sie die Künstler ausgewählt, die Sie eingeladen haben?

In einer Gruppenausstellung muss jedes künstlerische Konzept mit dem Hauptthema verbunden sein und gleichzeitig mit anderen Konzepten der Ausstellung interagieren. 


Was motiviert Sie dazu, Ausstellungen zu kuratieren?

Die Kraft der Kunst besteht darin, zu zweifeln, zu suchen, zu fragen, anstatt zu behaupten, zu argumentieren, zu antworten. Kunst erweitert den Rahmen der Wahrnehmung und des Denkens, ermöglicht einen offenen Zugang zu faszinierenden Themen des Lebens (individuell und/oder gesellschaftlich), ohne etwas vorzugeben. Kuratieren in seiner besten Form respektiert diese Kraft und versucht, sie für ein breiteres Publikum zu übersetzen. 


Künstler*innen
Thom Barth
Thom Barth


Magda Csutak
Magda Csutak


Edith Dekyndt
Edith Dekyndt


Thomas Lehnerer
Thomas Lehnerer


Mircea Nicolae
Mircea Nicolae


Lia Perjovschi
Lia Perjovschi


Tomas Schmit
Tomas Schmit



Lucas Malsch

Bilder

Edith Dekyndt, The Buried Giant (version 06), 2018, fabric on wooden frame, framed, 100 x 70 x 5 cm, framed: 116 x 86 x 9 cm
Courtesy the artist, Galerie Konrad Fischer, Düsseldorf/Berlin and Christine König Galerie, Vienna
Lia Perjovschi, subject /ID, 1999 – 2006, Digital print on self-adhesive foil, 140 x 200 cm, Besitz der Künstlerin
Courtesy the artist and Christine König Galerie, Vienna

Thomas Lehnerer, Kleine Methode, 1989, 3 Bronzen (Kat. Vaduz 2018, S. 133), Archiv Thomas Lehnerer, München
Kleine Bronzehantel, 1989, Bronze, 16 x 5 x 5 cm
o.T., 1989, Bronze, 12 x 6,5 x 5,5 cm
Organisch-bizarre Form, 1989, Bronze, 7 x 15 x 10 cm

Courtesy Archiv Thomas Lehnerer, Munich and Christine König Galerie, Vienna
Photo: Stefan Altenburger/Kunstmuseum Liechtenstein
 

Thom Barth, topview – 8, 1995, Kopien auf Folie über Keilrahmen, 41 x 30 cm

Courtesy the artist and Christine König Galerie, Vienna
Photo: Thom Barth / VG Bildkunst