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The gallery festival with international curators in Vienna.
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Galerie Elisabeth & Klaus Thoman
curated by Benedikt Wyss

Adresse
Seilerstätte 7
1010 Wien

Barrierefreiheit
barrier-free

Kurator*innen
Benedikt Wyss
Benedikt Wyss
CV

Benedikt Wyss (1984) ist ein freiberuflicher Kurator aus Basel, bekannt für seine interdisziplinären und dynamischen Praktiken. Wyss studierte in Basel und Berlin Sportwissenschaften, Geschichte, African Studies, Lehramt, Kunstgeschichte und Kuratieren. Seine Ausstellungen und Happenings sind oft seriell angelegt und finden in unkonventionellen Räumen statt. Er initiierte Formate wie das Draisine Derby auf Bahngleisen, die Lago Mio Artist Residency oder die AR-App Primo Print in Motion. Wyss kuratiert regelmässig Projekte am Theater Basel. Seit 2020 ist er Ausstellungsleiter am Kunstverein SALTS in Basel.


Künstler*innen
Nanna Kaiser
Nanna Kaiser

Die Arbeit entsteht unter Bedingungen, die nicht ausschließlich künstlerisch sind.
Bestimmte Tätigkeiten finden ohnehin statt.
Die Arbeit beginnt dort.

Nanna Kaiser lebt und arbeitet in und zwischen Wien und Neumarkt in der Steiermark. Ihre Arbeiten entstehen aus Fragmenten von Malerei, Skulptur, Video und Text und entwickeln sich im Kontext einer Ausstellung im Zusammenhang mit der jeweiligen räumlichen Situation.  Ihre Arbeiten wurden unter anderem im Belvedere 21 (Wien), FOX (Wien), Museum of Contemporary Art (Belgrad), Vienna Contemporary (Wien), Shore Gallery (Wien), Fünfzwanzig (Salzburg), Frac Île-de-France (Romainville) sowie in weiteren Ausstellungen im europäischen Raum präsentiert.


Museum of Broken Relationships
Museum of Broken Relationships
CV

Das Museum of Broken Relationships, dt. Museum der zerbrochenen Beziehungen, (Zagreb, HR; Chiang Mai, TH) ist ein international anerkanntes zeitgenössisches Museumsprojekt, das von den Künstler*innen Olinka Vištica und Dražen Grubišić gegründet wurde. Entstanden aus dem Ende ihrer eigenen Beziehung, begann das Projekt als einzigartige Kunstinstallation. Präsentiert wurden persönliche Gegenstände, die nach Trennungen zurückblieben, jeweils begleitet von den anonymen Erzählungen.
Das Projekt entwickelte sich zu einer Wanderausstellung und wuchs durch über 60 Ausstellungen weltweit zu einer Sammlung von mehr als 4.000 gespendeten Objekten heran, die ein stetig wachsendes Archiv intimer emotionaler Geschichten bilden. Neben dem festen Standort in Zagreb wurde das Projekt 2024 um einen zweiten permanenten Standort in Chiang Mai, Thailand, erweitert.
Das mit dem Kenneth Hudson Award für das innovativste Museum Europas ausgezeichnete Museum of Broken Relationships definiert das Museum als einen partizipativen Raum neu, in dem private Erfahrungen von Liebe, Verlust und Trennung zu gemeinsamem Kulturgut werden. Es operiert an der Schnittstelle von Kunst, Geschichtenerzählung und kollektivem Gedächtnis und verwandelt persönliche Brüche in öffentliche Reflexion.


R. Sebastian Schachinger
R. Sebastian Schachinger
CV

Die Suche nach den Grenzen der eigenen Existenz zieht sich durch R. Sebastian Schachingers Arbeit. Er begegnet dem Leben mit Neugier. In seiner Arbeit bietet er einen poetischen, verspielten und philosophischen Blick auf Konzepte wie Zeit, Alltag, Arbeit und damit verbundene soziale Konstrukte. Durch großformatige Installationen, Skulpturen, Klang und Performances untersucht er Spannungen zwischen Objekten, persönlichen Erinnerungen, dem Körper, Maschinen und die verschiedenen Mechaniken und Beziehungen, die zwischen ihnen entstehen. Dabei betrachtet Schachinger Performance, meist ungeprobt und sich im Verlauf spontan entfaltend, als eine Praxis, durch physische Erfahrungen etwas über das Leben und die Welt zu lernen. Sein Körper, als Readymade und Behälter, arbeitet.

R. Sebastian Schachinger, geboren in Freiburg im Breisgau (DE), lebt und arbeitet in Basel (CH), absolvierte seinen Bachelor of Arts in Fine Arts an der HGK Basel FHNW. Seine Ausstellungen umfassen City Salts, Birsfelden/Basel (CH), Kunsthalle Basel, Basel (CH), Kunsthalle Palazzo, Liestal (CH), Kunsthaus Baselland, Muttenz/Basel (CH), Fasan, Basel (CH), Amore, Basel (CH), Kaiserwache, Freiburg (DE), Wittockiana, Brüssel (BE) und WAF Galerie, Wien (AT). 2024 war er mit Galerie Windhager Von Kaenel an der an der vienna contemporary vertreten. Im Jahr 2022 wurde Schachinger mit dem Swiss Art Awards/Kiefer Hablitzel Göhner Preis ausgezeichnet. Von 2023 an leitete er den Projektraum RUF in Wien (AT).



Photo: Nicolas Gysin

Bilder

Museum of Broken Relationships,  exhibitionview

© Ana Opalić

Museum of Broken Relationships,  workview

© Museum of Broken Relationships

Museum of Broken Relationships,  workview, ex-axe

© Mare Milin

Founders of Museum of Broken Relationships Olinka Vistica and Drazen Grubisic in front of the Museum in Chiang Mai.

© Museum of Broken Relationships

Museum of Broken Relationships,  exhibitionviews

© Sanja Bistricic

R. Sebastian Schachinger, Sunday Sculpture No. 5, 2024, washing machine, clock dial, oak, 45 x 52 x 73 cm

© Choreo

R. Sebastian Schachinger, exhibitionview 'Der sichere Steinwurf lernt sich das durch das Ballspiel', City SALTS, Basel, CH

© the artist

R. Sebastian Schachinger, Lovers (Metronom), 2023, oak, steel, 130 x 190 x 60 cm 2023, exhibition view 'Notizen zur 13ten Stunde', Kunsthaus Baselland, 2023

© the artist

R. Sebastian Schachinger, Selfportrait with clock, 2005 - 2023, archive-proof framed drawing, clockwork, 50 x 40 x 10 cm

© Finn Curry, Kunsthaus Baselland

R. Sebastian Schachinger, Frame for One, 2021, oak, two copies of Santanas double LP album “Moonflower”, 400 x 200 cm, unique

© the artist

Nanna Kaiser, exhibitionview, aqb Budapest 2026

© private

Nanna Kaiser, exhibitionview Fox Wien 2026

© Stefan Lux

Nanna Kaiser, exhibitionview, Fox Wien 2026

© Stefan Lux

Nanna Kaiser, exhibitionview galerie5020 Salzburg

© private

Nanna Kaiser, exhibitionview, galerie5020 Salzburg

© private

Nanna Kaiser, exhibitionview Medium Gallery Bratislava 2026

©  Daniel H. Pineda

Nanna Kaiser, exhibitionview Medium Gallery Bratislava 2026

©  Daniel H. Pineda

Nanna Kaiser, VAN, 2025

©  R. Sebastian Schachinger

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